Dezember 2022

Einer der Schwerpunkte der Arbeit des Presbyteriums ist seit einiger Zeit die Beratung über die Innenrenovierung unserer Kirche. Dazu bereitete das Presbyterium eine Gemeindeversammlung vor, zu der Sie an anderer Stelle dieses „KANALs 7“ einen ausführlichen Bericht finden!

Neben der Innenrenovierung der Kirche stand die Reparatur des Wasserschadens in der Kita „Vogelnest“ in der letzten Zeit regelmäßig auf der Tagesordnung. Auch hierzu finden Sie an anderer Stelle dieses „KANALs 7“ nähere Erläuterungen.

Ein neues Thema ist das landeskirchliche Projekt „Räume für morgen—kirchliche Gebäude 2030“. Hier sind vor allem die Presbyterien in der Landeskirche, aber auch alle sonstigen Interessierten dazu aufgerufen, Ideen und Konzepte zu entwickeln, wie der Beschluss der Landessynode zur 30%-igen Reduzierung der Gebäudekosten und zur 90%-igen Reduzierung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden kann. Die Federführung zur Umsetzung dieses Projektes in unserer Region liegt beim Dekanat, welches dafür inzwischen auch einen Plan vorgestellt hat. Hier kommt viel Arbeit auf die Presbyterien zu!

Organisatorische Beratungen zu Gottesdienst und Verwaltung bilden immer wieder einen Schwerpunkt der Arbeit der Presbyterien. So befürwortete das Gremium u.a. die Bewerbung eines jungen Mannes zur Ausbildung als Lektor beim Missionarisch-Ökumenischen Dienst der Landeskirche. Der junge Mann wird sich demnächst hier im „KANAL 7“ vorstellen.
Weiterhin organisiert das Presbyterium schon seit einiger Zeit den Kirchendienst aus den eigenen Reihen heraus. Gemeindeglieder, die sich vorstellen können, diesen Dienst sonntags von Zeit zu Zeit zu übernehmen, sind herzlich willkommen!

Nach Drucklegung dieses „KANALs 7“ werden sich die Presbyterinnen und Presbyter mit dem Haushaltsplänen für die Jahre 2023 und 2024 beschäftigen. Darüber berichten wir dann in der nächsten Ausgabe unseres Gemeindebriefes.


Oktober 2022

Wie im Vorwort dieses „KANALs 7“ schon berichtet, beschäftigt sich das Presbyterium seit Längerem mit der Gebäudesituation der Kirchengemeinde und der Innenrenovierung unserer Kirche. Dazu wurde dem Bezirkskirchenrat ein Plan vorgelegt, auf den er inzwischen reagiert hat. Das Presbyterium soll die Planung mit Hilfe eines Architekten vorantreiben. Über die Einzelheiten berichten wir in der Gemeindeversammlung am 30. Oktober.

Daneben befasste sich das Presbyterium mit der defekten Heizung in der Kita. Erfreulicherweise rückt ein Ende der Sanierungsarbeiten an der Heizung nun deutlich näher und die Heizung kann nun wohl doch repariert werden – gegen Meldungen, die zwischenzeitlich in eine andere Richtung wiesen. Dazu erteilte das Presbyterium den Auftrag.

Bei einer sogenannten „Nachvisitation“ durch Delegierte des Bezirkskirchenrates interessierte diese vor allem, wie die Kirchengemeinde bisher durch die Coronazeit gekommen ist. Dabei ging es neben neu-en Angeboten wie Online-Gottesdiensten, Osterbrief oder digitaler Chorprobe auch um den Neustart von Angeboten wie Chorprobe, Konfirmandenarbeit, Besuchsdienst u.a..

Im Übrigen hörte das Presbyterium in seinen Sitzungen einen Bericht aus der Bezirkssynode und fasste Beschlüsse zum Projekt „Räume für morgen“ (vgl. das Vorwort dieser Ausgabe!).

Weitere Themen waren u.a. die Regelung der Kirchendienste, welche z.Zt. von den Presbyter/innen übernommen werden, die Begleitung der neuen Reihe „Böhler Abendmusik“ und die Einstellung einer Vertretung für unsere erkrankte Reinigungskraft für Kirche und Gemeindehaus.

Unserer erkrankten Mitarbeiterin wünschen wir auch von dieser Stelle aus alles Gute und Gottes Segen!